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Emilie Schleiß-Simandl

Entstehungszeit des Ofens: ca. 1925

Über die Künstlerin:
Emilie Schleiß-Simandl
* 27.01.1880 Rothenburg/Mähren
+ 02.05.1962 Gmunden

Schülerin u.a. bei Metzner und Moser an der Kunstgewerbeschule in Wien. Für die Wiener Werkstätte schuf sie die Fassadenplastiken und Holzfiguren des Palais Stoclet. Teilnahme an der Kunstschau 1908. Emilie Simandl heiratete Franz Schleiß, zusammen gründeten sie 1909 die „Künstlerische Werkstätte Franz und Emilie Schleiß“, mit der viele namhafte Künstler in den Sommermonaten arbeiteten und in der Emilie Schleiß-Simandl zahlreiche Keramiken schuf, ab 1912 für die „Vereinigte Wiener und Gmundner Keramik“. Es entstanden vor allem zahlreiche Trachtenfiguren (Goldhauben-Krinoline, u.a.), aber auch andere figurale Modelle. 1933 nahm sie an der Ausstellung „Die schöne Wand“ im Österreichischen Museum mit der Keramikkachel „Mutter“, der Badenden (Originalkeramik) sowie einem Madonnenkopf mit Kind teil.
(Quelle Biografie: „Wiener Werkstätte 1903-1932“, Gabriele Fahr-Becker, Taschen-Verlag)

  • Künstler/in:  Emilie Schleiß-Simandl
  • Entstehung:  1925
  • Angebotsstatus:  VERKAUFT

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